• Aotulia Vulkan

  • Aotulia-Vulkan

    Unter einem Himmel voller vulkanischer Asche und einem durchdringendem Geruch nach Sulfat liegt der Aotulia-Vulkan, der von Taboreas Abenteuern auch “Die Kralle des magischen Drachen“ genannt wird. Glühend heiße Lava fließt über die Oberfläche des Landes. Die Region ist kahl, bis auf einige wenige exotische Pflanzen. Die Bauwerke der Nagas, die überall in dieser Region zu finden sind, unterscheiden sich stark von ihren Außenposten in den anderen Ländern.

    Es scheint so, als hätten die Nagas unter der Anleitung einer hochintelligenten Macht eine Stadt errichtet. Doch unter welchem Einfluss das Schlangenvolk handelt, konnte bisher nicht ergründet werden. Selbst die fähigsten Kundschafter des Ordens der dunklen Glorie kamen nicht an den Torwachen der Naga vorbei und in das Innere der Stadt gelangen.

    Aotulia-Vulkan – die Kralle des magischen Drachen

    Der Aotulia-Vulkan ist einer der größten Vulkane auf dem Kontinent Candara. Es heißt, dass der Vulkan bereits seit 150 Jahren ohne eine Unterbrechung aktiv ist. Es müssen daher unglaubliche Energien im Inneren des Berges herrschen. Das Auge der Weisheit spielte mit dem Gedanken eine Gruppe Wissenschaftler in diese Region zu entsenden, um eine Forschungsstation zu errichten. Bisher hat allerdings noch niemand die Linien der Nagas durchbrechen können. Zurzeit beschränken sich die Bemühungen der Erkundung des Vulkans durch das Auge der Weisheit und den Orden der dunklen Glorie auf einige wenige riskante Expeditionen. 

    Felder der toten Bäume

    Nachdem die große Barriere durchschritten wurde, treffen Abenteurer zunächst auf eine von Dürre heimgesuchte Ebene mit toten Bäumen. Ein dichter, warmer Nebel liegt über dieser Region, welcher durch seine hohe Temperatur und seine hohe Luftfeuchtigkeit jede Vegetation erstickt. Die Ebene ist übersät mit abgestorbenen Zweigen und Baumstümpfen, die scheinbar nicht verrotten wollen. Allerdings ist es nicht der Nebel vor dem sich Abenteurer fürchten sollten. Sie sollten sich lieber vor dem schrecklichen Dämon in acht nehmen der innerhalb des Nebels auf seine Opfer lauert.

    Teufelsmaul

    Südlich des Aotulia-Vulkans befindet sich ein großer Spalt, der sich durch die Region zieht. Durch diesen Spalt fließen Flüsse aus Magma deren Hitze die Luft zum Flirren bringt. Aus diesem Grund wird der Spalt als Teufelsmaul bezeichnet. Es ist unmöglich das heiße Magma ohne magische Hilfe zu überqueren und dabei nicht zu Asche verbrannt zu werden. In solch einer Hitze kann selbst das mächtige Volk der Naga nicht überleben. Doch das heißt nicht, dass hier kein Leben zu finden ist: Der Flammen Dämon herrscht über diese Region und ernährt sich von den heißen Felsen, die durch das Magma noch nicht geschmolzen wurden.

    Stahlbrücke der Verbrennung

    Um Versorgungswege zu sichern, bauten die Nagas eine riesige Stahlbrücke über das Teufelsmaul. Diese Brücke wird durch die Flüsse aus Magma derartig aufgeheizt, dass sie vor Hitze glüht. Dies stellt für die Nagas kein wirkliches Problem dar, doch für menschliche Truppen wird diese Brücke so zu einem unüberwindbaren Hindernis. Aufgrund dessen wurde sie von den Kundschaftern des Ordens der dunklen Glorie “ Stahlbrücke der Verbrennung“ getauft.

    Tal des brennenden Fels

    Das Tal des brennenden Fels liegt am Ende des Teufelsmauls und ist der einzige Ausgang aus der Spalte. Die Nagas errichteten hier ihre Hauptproduktion für Stahl, den sie für ihre Kriegsvorbereitungen benötigen. Sie verwenden Magie, um Flammendämonen zu versklaven und so ohne Pause Massen an Waffen zu produzieren. Das Tal des brennenden Felsens ist ein wichtiger Brückenpunkt, um die Hauptstadt der Naga zu erreichen. Da die Naga nicht erwarten, dass sich ein Feind so nahe an das Maul des Teufels heranwagt, ist dies einer der schwächsten Punkte in ihrer Verteidigung. Angeblich sollen es einige Kundschafter des Ordens der dunklen Glorie durch das Tal der brennenden Felsen geschafft haben. Leider gelangte keiner von ihnen lebend ins Lager der Menschen zurück und konnte Bericht darüber erstatten, welcher sichere Weg durch das Tal des brennenden Felsen führt.

    Siedeblut-Außenposten

    Dieser Außenposten ist der größte und wichtigste Außenposten der Nagas auf dem Weg in ihre Stadt. Er wurde in der Nähe einiger Lavabecken am Fuße des Aotulia-Vulkans errichtet. Für Menschen ist es ein wahrer Alptraum die hohen Temperaturen dieser Gegend zu ertragen, geschweige denn die Lavabecken zu überqueren. Sich hier aufzuhalten bringt das Blut eines jeden Menschen zum Kochen – so erhielt der Außenposten seinen Namen: Siedeblut-Außenposten. Rote Schlange, der Befehlshaber des Außenpostens ist einer der vertrauenswürdigsten Gefolgsmänner des Naga Generals. Er ist ein Virtuose im Umgang mit Feuermagie. Viele Kundschafter, die in diese Region gelangten, fielen Rote Schlange zum Opfer. Als Warnung an alle Kundschafter der Menschen ließ er ihre verkohlten Leichen um den Außenposten herum aufbahren.

     

    Hort des Dämonendrachens

    Südwestlich des Aotulia-Vulkans haben die Naga einige Elitetruppen stationiert. Überraschender Weise ist die Anzahl dieser Truppen in etwa gleichzusetzen mit den Elitekriegern die das Tor zur Stadt der Nagas bewachen. Eine Entdeckung, die die Kundschafter des Ordens der dunklen Glorie schon lange beschäftigt. Warum konzentrieren die Nagas so eine hohe Zahl ihrer besten Kämpfer an einem Ort wie diesem? Beschützen sie ihn gegen mögliche Feinde oder bewachen sie etwas innerhalb des Vulkans? Außer einigen seltsamen Geräuschen, die von Zeit zu Zeit in dieser Gegend vernommen werden können, ist nichts bekannt über die Ereignisse die sich innerhalb des Berges abspielen. Wahrscheinlich wird es nur den wagemutigsten Abenteurern gelingen das Geheimnis des Aotulia-Vulkans zu ergründen.

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